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Transalp-Training unter der griechischen Sonne

12.01.2021 - 09:29

„Wer das erste Mal die TOUR Transalp fährt, kommt wegen der sportlichen Herausforderung. Wer jedoch wiederkommt, der kommt wegen der Seele der Transalp: die bunten Mitstreiter, die heitere Atmosphäre, die verlässliche Organisation.“ In diesem Sinne freut sich Annika Zimmermann, ZDF-Sportmoderatorin und leidenschaftliche Radsportlerin, auf ihre zweite TOUR Transalp in 2021.

Blut geleckt hat die sportliche Frohnatur bei ihrer ersten Teilnahme 2019, zwischen Bergpanorama, knackigen Anstiegen und Gardasee-Finale. 

Auch, wenn in 2020 vieles anders war und die meisten Rennen aufgrund der Pandemie abgesagt wurden, war das Jahr für Annika nicht weniger sportlich. Im Gegenteil. Beruflich kam sie im Sommer in den Genuss, die Tour de France zu begleiten, und auch privat saß die Sportskanone viele Stunden im Sattel. Der Umzug an die griechische Ostküste kam da gerade recht, denn wo lässt es sich besser Genussradeln als unter der griechischen Sonne, mit Meerblick und reichlich Höhenmetern. Von ihrer Wohnungstür sind es nur 300 Meter bergab bis zum Meer. „Das ist doch Motivation genug“, sagt Annika, die kein spezielles Rennen als Trainingsziel braucht, um ihren Schweinehund zu überwinden. Fit zu bleiben, ist für sie eher eine Grundeinstellung. Und wenn die Motivation dann doch mal hinkt, „dann schau ich mir einfach Bilder der letzten TOUR Transalp an. Was ich da für starke Waden hatte….“.

Vorher wohnte Annika in Berlin, in Griechenland hat sie jetzt ein ideales Radsportparadies direkt vor der Haustür. „Optimale Trainingsbedingungen für die TOUR Transalp.“ Mit dem Segelboot hat sie im letzten Jahr gemeinsam mit ihrem Partner - und Transalp-Teampartner - eine Tour zur Inselgruppe Kykladen gemacht. „Bei jedem Stopp haben wir das Rennrad aus der Kajüte geholt und so die Insel erkundet.“ Besser kann man Training und Genuss kaum verbinden. Ein anderes Mal radelte sie bei einer mehrtägigen Tour auf der Halbinsel Peloponnes von Küste zu Küste mit sportlichen 100 Kilometern am Tag und insgesamt rund 10.500 Höhenmetern. „Ein perfekter Ersatz für die ausgefallenen Rennen, trotzdem freue ich mich drauf, bei der TOUR Transalp mal wieder die Alpen zu bezwingen.“ 

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